Mein Glossar beinhaltet mehr Begriffe als im Text verwendet. Ich möchte im Text verwendete Begriffe im Glossar kursiv darstellen. Wo und wie kann ich das einstellen?

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bookmarksnumbered = true,   %Damit Kapitel Nummeriert werden
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%nonumberlist,  %keine Seitenzahlen anzeigen
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%acronym,        %ein Abkürzungsverzeichnis erstellen
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automake,         % automatisch MakeIndex aufrufen
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% mehrspaltige Verzeichnisse
%Den Punkt am Ende jeder Beschreibung deaktivieren
\renewcommand*{\glspostdescription}{}
\makeglossaries
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    \renewcommand*{\glsmcols}{2}
    \setglossarystyle{mcolindex}
%\loadglsentries{H:/Test/TestGl-BKS.tex}
%makeindex -g -s Glossartest.ist -t Glossartest.glg -o Glossartest.gls Glossartest.glo

\usepackage{blindtext}

\newglossaryentry{actus elicitus}
{
name=actus elicitus,
description={Die innere Setzung des freien Willens, aus der dann die äußere Handlung folgt. Vorausgesetzt ist dabei die Fähigkeit (habitus). AC IV, 12, 16L a. e. dilectionis AC IV, 36, 167.}
}

\newglossaryentry{Adiaphora}
{
name=Adiaphora,
description={Adiaphoron Ein »Mittelding«, weder gut noch böse (so AC II. 41. 42, 155), weder verboten noch geboten. SD X, 5–9, 1055–1057. 133, 158-160. 190.}
}

\newglossaryentry{Äquität}
{
name={Ä}quität,% 
description={s. Epikie. CA XXVII, 25, 114. 109.},%
sort=Aequität}

\newglossaryentry{Äquivokation}
{
name={Ä}quivokation, %
description={Gebrauch desselben Ausdrucks für unterschiedliche Begriffe oder Sachverhalte. SD I, 51. 52, 860 f. 136, 148.},%
sort=Aequivokation}

\newglossaryentry{Affekte}
{
name=Affekt,
description={Im Herzen des Menschen lokalisierte, seiner Verfügung entzogene Befindlichkeit (s.d.). CA XX, 29 lat, 80. 80, 84f., 85f., 145, 192. }
}

\newglossaryentry{Akzidens}
{
name=Akzidens,
description={/Substanz Grundlegende kategoriale (s. d.) Unterscheidung, aus der aristotelischen Tradition, nach der etwas nur entweder als selbständig seiend (Substanz) oderan bzw. in einem anderen seiend (Akzidenz) ausgesagt werden kam. SD l, 54-57, 861- 864.135-137}
}

\newglossaryentry{obex}
{
name=obex,
description={obicem ponere Einen Riegel vorschieben, metaphorisch für »sich bewußt widersetzen«,
nämlich der Gnadenwirkung des Sakraments (s. a. ex opere operato). AC XIII, 8, 295.}
}

\newglossaryentry{Observationen}
{
name=Observationen,
description={Zu beachtende Verhaltens weisen, insbesondere religiöser Art. 111.}
}

\newglossaryentry{Ökonomie}
{
name={Ö}konomie,%
description={In der altkirchlichen Theologie Bezeichnung für die göttliche Wirksamkeit in der Welt, insbesondere die Inkarnation des Sohn–Logos. 52, 57, 58, 64.},%
sort=Oekonomie}

\newglossaryentry{ökonomische Trinität}
{
name={ö}konomische Trinität,%
description={Der dreieinige Gott, wie er aus seiner Wirksamkeit in der Welt gedacht wird (auch »Offenbarungstrinität«). 58.},%
sort=oekonomische Trinität}

\newglossaryentry{ökumenisch}
{
name={ö}kumenisch,%
description={Oekumene Die weltweite Christenheit, wie sie sich gegenwärtig im Wunsch nach Einheit sammelt. 15, 161, 170.},%
sort=oekumenisch}


\newglossaryentry{ontologisch}{
name=ontologisch,
description={, Ontologie Die Lehre vom Sein oder Wesen, Teilgebiet der traditionellen Metaphysik (s. d.). 48, 57, 62, 77, 129, 135.}
}

\newglossaryentry{opus operatum}
{
name=opus operatum,
description={s. ex opere operato.}
}

\newglossaryentry{opus (opera) supererogationis}
{
name=opus (opera) supererogationis,
description={Werke, die über Gebühr hinaus getan werden, und zwar in einem Leben nach den evangelischen Räten (s. consilia evangelica). CA XXVII, 61, 119. ordo Ordination bzw. Priesterweihe, eines der sieben Sakramente der katholischen Kirche. AC XIII, 11, 293.}
}

\newglossaryentry{Werke}
{
name=Werke,
description={gute Werke, an denen Gott Gefallen findet. Während die katholische Lehrform darunter besondere, in religiöser Intention vollbrachte Werke versteht, bezeichnen die Reformatoren als gute Werke das Tun, das Gottes Gebieten entspricht. 36, 72, 84-86, 99f., 112, 113, 114, 144–147, 192.}
}

\newglossaryentry{Zölibat}
{
name=Zölibat,
description={s. caelibatum.}
}

\setglossarypreamble{Die Ausdrücke, die in der vorliegenden Arbeit vorkommen, sind kursiv gesetzt. So kann das Glossar zugleich als Register dienen. Die Fachausdrücke aus den Bekenntnisschriften werden zwar vom üblichen Sprachgebrauch her erläutert. Gelegentlich ist aber auf eine eigentümliche Verwendung an der angeführten Fundstelle hinzuweisen (i. A. = in Auswahl).}
%\glsaddall
\glsaddallunused
\begin{document}
erste seite
\newpage
\gls{Adiaphora}
ökumenische  \gls{ökumenisch}
\gls{Äquität}
\newpage
\gls{Observationen}

\gls{Werke}
\newpage


\printglossary[title=Glossar]

\end{document}

Bisher sind im Glossar alle Begriffe fett dargestellt. Ich will aber, dass die verwendeten Begriffe – im Beispiel Adiaphora, ökumenisch, Äquität, Observationen und Werke – im Glossar kursiv sind.

gefragt 07 Mai, 20:14

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Ernst
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bearbeitet 08 Mai, 08:11

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Ijon Tichy
9.4k31127

Es dürfte \renewcommand{\glsnamefont}[1]{\textit{#1}} den gewünschten Effekt liefern.

(07 Mai, 22:43) cis

Es ist immer gut, wenn man den Titel eher kurz und prägnant hält und neben dem vollständigen Minimalbeispiel auch noch einen Satz zur Erklärung hat. Ich habe das mal so gut es mir möglich war für dich gemacht.

(08 Mai, 08:12) Ijon Tichy

Achte bitte auch auf korrektes Markdown. Wir haben auch einen Beitrag, der erklärt, wie man Code einfach markiert.

(08 Mai, 09:17) Ijon Tichy

Wie @cis in einem Kommentar schon angedeutet hat, wird die Schrift des Namens im Glossar durch \glsnamefont definiert. Allerdings definiert die Schrift alle Einträge unabhängig davon, ob diese verwendet wurden oder nicht. Damit scheidet ein einfaches

\renewcommand{\glsnamefont}[1]{\textit{#1}}

als Lösung aus.

Man kann mit \ifglsused zusätzlich prüfen, ob ein Eintrag verwendet wurde oder nicht. Wobei sich dies allerdings auf das Label (das erste Argument von \newglossaryentry bzw. das Argument von \gls etc.) bezieht, während das Argument von \glsnamefont bereits der auszugebende Name ist. Man müsste also die Schrift zu einem Zeitpunkt ändern, wenn man Zugriff auf das Label hat. Dazu schlage ich vor \glsentryitem zu patchen, um dort dann \glsnamefont abhängig davon zu setzen, ob der Eintrag verwendet wurde oder nicht:

% Das Beispiel setzt LuaLaTeX oder XeLaTeX voraus.
\documentclass[BCOR=9mm,DIV=12,headlines=2.1,fontsize=12pt,headings=optiontohead,headings=small,ngerman,parskip=full]{scrbook}
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%Den Punkt am Ende jeder Beschreibung deaktivieren
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\xapptocmd{\glsentryitem}{%
  \ifglsused{#1}{\let\glsnamefont\glsusednamefont}{\let\glsnamefont\glsunusednamefont}%
}{}{\PaTCHFailure}
\newcommand*{\glsunusednamefont}[1]{\textbf{#1}}
\newcommand*{\glsusednamefont}[1]{\textbf{\textit{#1}}}

\usepackage{blindtext}

\newglossaryentry{actus elicitus}
{
name=actus elicitus,
description={Die innere Setzung des freien Willens, aus der dann die äußere Handlung folgt. Vorausgesetzt ist dabei die Fähigkeit (habitus). AC IV, 12, 16L a. e. dilectionis AC IV, 36, 167.}
}

\newglossaryentry{Adiaphora}
{
name=Adiaphora,
description={Adiaphoron Ein »Mittelding«, weder gut noch böse (so AC II. 41. 42, 155), weder verboten noch geboten. SD X, 5–9, 1055–1057. 133, 158-160. 190.}
}

\newglossaryentry{Aequitaet}
{
name=Äquität,% 
description={s. Epikie. CA XXVII, 25, 114. 109.},%
sort=Aequitaet}

\newglossaryentry{Äquivokation}
{
name=Äquivokation, %
description={Gebrauch desselben Ausdrucks für unterschiedliche Begriffe oder Sachverhalte. SD I, 51. 52, 860 f. 136, 148.},%
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\newglossaryentry{Affekte}
{
name=Affekt,
description={Im Herzen des Menschen lokalisierte, seiner Verfügung entzogene Befindlichkeit (s.d.). CA XX, 29 lat, 80. 80, 84f., 85f., 145, 192. }
}

\newglossaryentry{Akzidens}
{
name=Akzidens,
description={/Substanz Grundlegende kategoriale (s. d.) Unterscheidung, aus der aristotelischen Tradition, nach der etwas nur entweder als selbständig seiend (Substanz) oderan bzw. in einem anderen seiend (Akzidenz) ausgesagt werden kam. SD l, 54-57, 861- 864.135-137}
}

\newglossaryentry{obex}
{
name=obex,
description={obicem ponere Einen Riegel vorschieben, metaphorisch für »sich bewußt widersetzen«,
nämlich der Gnadenwirkung des Sakraments (s. a. ex opere operato). AC XIII, 8, 295.}
}

\newglossaryentry{Observationen}
{
name=Observationen,
description={Zu beachtende Verhaltens weisen, insbesondere religiöser Art. 111.}
}

\newglossaryentry{Ökonomie}
{
name={Ö}konomie,%
description={In der altkirchlichen Theologie Bezeichnung für die göttliche Wirksamkeit in der Welt, insbesondere die Inkarnation des Sohn–Logos. 52, 57, 58, 64.},%
sort=Oekonomie}

\newglossaryentry{ökonomische Trinität}
{
name={ö}konomische Trinität,%
description={Der dreieinige Gott, wie er aus seiner Wirksamkeit in der Welt gedacht wird (auch »Offenbarungstrinität«). 58.},%
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\newglossaryentry{ökumenisch}
{
name={ö}kumenisch,%
description={Oekumene Die weltweite Christenheit, wie sie sich gegenwärtig im Wunsch nach Einheit sammelt. 15, 161, 170.},%
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\newglossaryentry{ontologisch}{
name=ontologisch,
description={, Ontologie Die Lehre vom Sein oder Wesen, Teilgebiet der traditionellen Metaphysik (s. d.). 48, 57, 62, 77, 129, 135.}
}

\newglossaryentry{opus operatum}
{
name=opus operatum,
description={s. ex opere operato.}
}

\newglossaryentry{opus (opera) supererogationis}
{
name=opus (opera) supererogationis,
description={Werke, die über Gebühr hinaus getan werden, und zwar in einem Leben nach den evangelischen Räten (s. consilia evangelica). CA XXVII, 61, 119. ordo Ordination bzw. Priesterweihe, eines der sieben Sakramente der katholischen Kirche. AC XIII, 11, 293.}
}

\newglossaryentry{Werke}
{
name=Werke,
description={gute Werke, an denen Gott Gefallen findet. Während die katholische Lehrform darunter besondere, in religiöser Intention vollbrachte Werke versteht, bezeichnen die Reformatoren als gute Werke das Tun, das Gottes Gebieten entspricht. 36, 72, 84-86, 99f., 112, 113, 114, 144–147, 192.}
}

\newglossaryentry{Zölibat}
{
name=Zölibat,
description={s. caelibatum.}
}

\setglossarypreamble{Die Ausdrücke, die in der vorliegenden Arbeit vorkommen, sind kursiv gesetzt. So kann das Glossar zugleich als Register dienen. Die Fachausdrücke aus den Bekenntnisschriften werden zwar vom üblichen Sprachgebrauch her erläutert. Gelegentlich ist aber auf eine eigentümliche Verwendung an der angeführten Fundstelle hinzuweisen (i. A. = in Auswahl).}
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\gls{Adiaphora}
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\newpage


\printglossary[title=Glossar]

\end{document}

Hier die Darstellung der ersten vier Einträge von denen zwei verwendet sind und zwei nicht.

Beispielabbildung

Beachte, dass ich den Eintrag Äquität in Aequitaet geändert habe, um zu zeigen, dass das auch noch funktioniert, wenn das Label aus dem ersten Argument von \newglossaryentry und name nicht übereinstimmen.

Beachte außerdem, dass ich die zusätzlichen Klammern um Ä und ö bei den Einträgen entfernt habe, da diese das korrekte Kerning verhindern. Je nach Font kann das auffallen.

Abschließend rege ich an, dass du Nicola Talbot über den Kontakt-Link im Titel der Anleitung einen Feature-Request schickst. Da glossaries-extras sehr aktiv entwickelt wird, halte ich es für denkbar oder sogar wahrscheinlich, dass eine entsprechende Erweiterung direkt in das Paket eingebaut wird.

Permanenter link

beantwortet 08 Mai, 09:02

Ijon%20Tichy's gravatar image

Ijon Tichy
9.4k31127
Akzeptiert-Rate: 54%

bearbeitet 08 Mai, 10:07

2

+1 Besonders für den letzten Absatz: Die Paket-Entwicklung lebt davon, dass Anwender ihre Wünsche, die das Paket noch nicht kann, an Entwickler herantragen.

(08 Mai, 09:23) moewe

Herzlichen Dank, funktioniert prima. Es war genau das was ich suchte

(08 Mai, 19:46) Ernst

@Ernst Ich habe deine Antwort in einen Kommentar umgewandelt. Antworten sind hier immer als Antworten auf bzw. Lösungen für die Frage zu verstehen. Sie sollen niemals Kommentare auf Antworten oder andere Kommentare sein. Für Benutzer anderer Foren ist das möglicherweise ungewohnt, aber es hilft, den Überblick zu bewahren. Siehe dazu und zum weiteren Vorgehen bitte auch: Ich habe auf meine Frage eine Antwort bekommen. Wie geht es weiter?

(08 Mai, 19:52) Ijon Tichy
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gestellte Frage: 07 Mai, 20:14

Frage wurde gesehen: 484 Mal

zuletzt geändert: 08 Mai, 19:52